Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts und unsere Revision

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerde von 245 betroffenen Personen und einer Umweltorganisation (VIRUS) gegen den Bescheid der Wiener Landesregierung vom 21.02.2017, mit dem die Behörde für sich selbst feststellt, dass für das Entwicklungsvorhaben „Projekt Berresgasse“
keine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist, als unbegründet abgewiesen.

  1. die Entscheidung des VwGH in der Sache durch Feststellung, dass für das Vorhaben
    „Projekt Berresgasse“ eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist,
    in eventu das angefochtene Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts aufzuheben,
    sowie
  2. dieser Revision aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, und
  3. dem Revisionswerber den Schriftsatzaufwand und Eingabengebühr in durch Gesetz bzw. Verordnung festgelegter Höhe zuzusprechen.

 

Die komplette Revision ist hier einzusehen. Das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts findet man hier.

345…. in 10 Tagen!!! Das sind unsere neuen Glückszahlen: Wir konnten nämlich in nur 10 Tagen (Information an die ersten Nachbarn, dass eine Beschwerde gegen den Bescheid der MA22, kein UVP-Verfahren zu machen, sinnvoll wäre, bis zur Beschwerdefrist) 345 Beschwerdeführer sammeln! Damit haben wir mehr als eindrucksvoll bewiesen, dass es nicht nur ein paar Anrainer sind, die gegen das geplante Bauprojekt sind, sondern viel, viel mehr. Und das war erst der erste Schritt eines Marathons, den wir alle gemeinsam erfolgreich in Ziel laufen werden!

Gratulation und Dank an alle Unterzeichner!!!

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